Biografie

Yael Rosenblums handgearbeitete Instrumente sind von auserlesenem Klang, unnachahmlich reich an Farben und Facetten. Musiker wie Francesco Manara, Konzertmeister des Mailaender Opernorchesters und des Philharmonischen Orchesters “La Scala”, Menahem Breuer, Konzertmeister des Philharmonischen Orchesters Israel und Gruender des “Israel Trio”, oder Rosario D’amato, Prinzipal des “Teatro Massimo of Palermo” bevorzugten ihre Instrumente vor allen anderen und spielen sie mit Hingabe.

Yael Rosenblum, Schuelerin des ersten Bratschisten des Israel Symphony Orchestras, Amos Boazson, graduierte 1996 magna cum laude von der “Art and Science Academy” in Jerusalem. Sie blickt auf zahlreiche Erfahrungen als aktive Musikerin in Kammermusikensembles und Orchestern zurueck. Unter anderem wirkte sie als Bratschistin im renommierten und von Isaac Stern gegruendeten Kammerorchester des IDF mit.

Mit Bestnote schloss die Geigenbaumeisterin Yael Rosenblum ihre Ausbildung an der International Violin Making School “Antonio Stradivari” in Cremona und den Kurs “IFTS Superior Techniques of Baroque Violinmaking” ab.
Sie ging in die Lehre bei und arbeitete zusammen mit Igor Moroder and Gaspar Borchardt, darueber hinaus erhielt sie wesentliche Impulse fuer ihre Arbeit und Entwicklung waehrend der Zusammenarbeit mit Restaurationsmeister Boris Sverdlik, ausgebildet nach der Arbeitsweise von Jacques Francais and Renè Morel in New York, Hier erlernte sie alle Methoden fuer die Einrichtung und Restauration von Streichinstrumenten in hoechster Qualitaet.

Ihre ausgezeichneten und ausserordentlichen musikalischen Faehigkeiten und ihre umfangreichen Kenntnisse der Instrumente aus der Sicht einer aktiven Musikerin, charakterisieren und adeln ihre Arbeitsweise zur Entstehung neuer, eigener Instrumente. So sucht sie anhaltend nach einem vollen, facettenreichen Klang, und einer problemlosen Ausfuehrung fuer den Spielenden.

Geigenbaumeisterin Yael Rosenblum gestaltet und erschafft sowohl moderne als auch Barockstreichinstrumente, verwendet nur auserlesene, alte Hoelzer, setzt damit die Tradition und Qualitaetsstandards der Cremoneser Schule fort und verfeinert sie durch ihre arttypischen und ganz individuellen Ansprueche und Vorlieben. 

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